In Brasilien setzen Kleinbauern auf den traditionellen Anbau von Guaraná
Im Amazonasgebiet schwören indigene Bevölkerungsgruppen auf ein belebendes Gebräu, das aus den koffeinhaltigen Samen der Guaraná-Pflanze gewonnen wird. Die Herstellung beruht auf jahrhundertealten Traditionen.
Zwischen Überschwemmung und Dürre: Kleinbauern in Nicaragua sehen der Zukunft mit Sorge entgegen
Im mittelamerikanischen Trockenkorridor häufen sich die Extremwetterereignisse. Deshalb kämpfen in Nicaragua, dem ärmsten Land der Region, Kleinbäuerinnen wie Blanca Landero Betarco ums tägliche Überleben.
Sri Lanka: Kriegswitwen schützen wertvolle Mangroven
Viele Frauen in Sri Lanka haben während des 25-jährigen Bürgerkrieges ihre Ehemänner verloren. Mit einem Schutzprojekt für Mangroven können sie ihren Lebensunterhalt verdienen - und Geschlechter-Stereotypen überwinden.
Mit einer jahrhundertealten Bauanleitung für künstliche Inseln Mexikos Mangroven retten
In Mexiko Stadt werden die schwimmenden Gärten der alten Azteken bis heute bewirtschaftet. Umweltschützer setzen die künstlichen Inseln beim Wiederaufforsten von Mangroven ein. Auch Fischer sollen davon profitieren.
Eine junge Frau kämpft gegen Sexismus und Dynamitfischerei in Kolumbien
Dynamitfischerei verwüstet Riff und Meer vor Tierra Bomba in Kolumbien. Für die Fischer ist es Tradition, doch eine junge Frau will das Ökosystem der Insel retten – gegen alle Widerstände.
Agbogbloshie - eine giftige Elektro-Müllhalde wird sicherer
Tausende Schrottsammler durchsuchen täglich die riesige Elektro-Müllhalde im Stadtteil Agbogbloshie in Ghanas Hauptstadt Accra. Dabei schädigen sie ihre eigene Gesundheit und die Umwelt. Ein Projekt will das ändern.
Biogas aus Kuhdung hilft Kenias Bauern auf den Feldern
Kleine Biogasanlagen liefern Kenias Bauern saubere Energie zum Kochen und exzellenten Dünger für ihre Felder. Weil sie weniger Brennholz brauchen, hilft das auch den Wäldern. Mehrere hundert Anlagen gibt es schon.
Bezahlen für das Recht, die Natur zu zerstören: ein gutes ökologisches Vorbild?
In Kolumbien baut ein Gasförderer eine Pipeline durch ein bedrohtes Ökosystem, aber bezahlt im Gegenzug andernorts für den Artenschutz. Ist dieses Kompensationsmodell eine sinnvolle Art, die Natur zu schützen?