Zwischen Hoffen und Angst - das Leben neben Himalayas schmelzenden Gletschern
Im Norden Indiens fällt immer weniger Schnee und die Gletscher schmelzen. Das wirkt sich auf das Leben der Menschen aus. Die DW hat dort einige Dörfer besucht, um herauszufinden, was der Klimawandel für sie bedeutet.
Weg mit dem Müll: Brasiliens neues Abfallkonzept
Abfall soweit das Auge reicht - damit ist jetzt Schluss. Nachdem die größte Müllhalde Lateinamerikas vor den Toren Brasílias geschlossen wurde, gibt es jetzt eine moderne Deponie. Abfallmanagement mit Vorbildcharakter.
Amitav Ghosh: Was der Westen an der Klimakrise nicht versteht
Im Roman "Die Inseln" von Amitav Ghosh steht der Klimawandel im Zentrum. Der viel prämierte Autor erzählt DW-Reporter Ben Knight, wie verschieden die Krise auf der östlichen und westlichen Erdhalbkugel wahrgenommen wird.
Indisches Start-up macht aus Abfällen Biogas
Weniger Müll in der Millionenstadt Bangalore – das will ein indisches Start-up zusammen mit Anwohnern erreichen und hat dafür den Better Together Award erhalten. Auch andere Städte sollen folgen.
Interview zum Insektensterben: Forscher fordert bestäuberfreundliche Politik
Insekten gehören zu den wichtigsten Lebewesen unserer Erde. Doch ihre Zahl schwindet, mit dramatischen Auswirkungen. Der Insektenforscher Josef Settele erklärt, wie sich der Rückgang stoppen lässt.
Mexiko: Käseherstellung mit Solarthermie
Eine Käserei ist eine von mehreren Firmen, die Sonnenenergie nutzt, um Wärme für die Produktion zu erzeugen. Das ist Teil eines Projekts, das energiehungrige Unternehmen ermutigt, auf Solarthermie umzustellen.
"Wenn man Straßen für Autos entwirft, bleiben Menschen außen vor"
Kathmandu gehört aufgrund der rasanten Entwicklung zu den Städten mit der schlechtesten Luftqualität weltweit, sagt Umweltingenieur Bhushan Tuladhar. Wie kann die Stadt, die in einem Tal liegt, anders gestaltet werden?
Wie Armenien mit mehr Nachhaltigkeit die Wirtschaft ankurbeln will
Vom Zusammenbruch der Sowjetunion hat sich Armenien wirtschaftlich nie erholt. Ein Drittel der Bevölkerung hat seit 1991 das Land verlassen. Umweltschutz stand bisher auf der Agenda ganz unten. Das ändert sich jetzt.