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79396117

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ARTICLE

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NEWS

title
"Für das Vaterland sterben": Propaganda an Russlands Schulen

shortTitle
"Für das Vaterland sterben": Propaganda an Russlands Schulen

date
2026-09-26

time
14:13

category
Europa

URL
https://www.dw.com/de/für-das-vaterland-sterben-propaganda-an-russlands-schulen/a-79396117?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

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Schüler aus Nowosibirsk berichten der DW über "patriotische Erziehung" im Unterricht - und ob sie ihr wirklich glauben.

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Russlands Behörden wollen Kinder schon früh zur Loyalität erziehen. Schüler aus Nowosibirsk haben der DW von ihren Erfahrungen mit der "patriotischen Erziehung" im Unterricht erzählt - und ob sie der Propaganda glauben.

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Schulbeginn am 1. September an einer Moskauer Schule (Archivfoto)

imageSource
Konstanin Kokoshkin/Pivcario/picture alliance




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79442318

contentType 2
ARTICLE

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NEWS

title
US-Präsident vs. CNN - Medienstreit in den USA geht weiter

shortTitle
US-Präsident vs. CNN - Medienstreit in den USA geht weiter

date
2026-09-26

time
10:49

category
Aktuell Amerika

URL
https://www.dw.com/de/us-präsident-vs-cnn-medienstreit-in-den-usa-geht-weiter/a-79442318?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Donald Trump legt nach: Eine einstweilige Verfügung wird mit juristischer Spitzfindigkeit umschifft.

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Donald Trump weiß, was er will - auch bei der Berichterstattung. Medien, die das nicht wollen, sind nicht länger erwünscht. Eine einstweilige Verfügung wird mit juristischer Spitzfindigkeit umschifft.

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Wer darf, wer darf nicht? Trump zu filmen und zu befragen ist nicht immer ganz leicht (Archivbild)

imageSource
Mandel Ngan/AFP




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79442232

contentType 3
ARTICLE

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NEWS

title
Bangkok ruft nach Überflutungen Katastrophenfall aus

shortTitle
Bangkok ruft nach Überflutungen Katastrophenfall aus

date
2026-09-26

time
10:05

category
Aktuell Asien

URL
https://www.dw.com/de/bangkok-ruft-nach-überflutungen-katastrophenfall-aus/a-79442232?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

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Seit nahezu zwei Tagen liegt Thailands Hauptstadt unter Dauerregen. Besonders betroffen ist der Osten von Bangkok.

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Seit nahezu zwei Tagen liegt Thailands Hauptstadt unter Dauerregen. In einigen Straßen steht das Wasser inzwischen hüfthoch. Besonders betroffen ist der Osten von Bangkok.

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Normalerweise reiht sich hier Auto an Auto

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AP Video/AP Photo/dpa/picture alliance




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79441518

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ARTICLE

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NEWS

title
Trump lässt iranische Maximalforderungen abblitzen

shortTitle
Trump lässt iranische Maximalforderungen abblitzen

date
2026-09-26

time
08:36

category
Aktuell Nahost

URL
https://www.dw.com/de/trump-lässt-iranische-maximalforderungen-abblitzen/a-79441518?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

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Die Islamische Republik hält an Bedingungen fest, die für die USA schlicht unannehmbar sind.

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Die Islamische Republik beteuert ihren Friedenswillen - und hält an Bedingungen fest, die für die USA schlicht unannehmbar sind. Eine Abkehr vom Atomprogramm ist nicht vorgesehen.

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Blick auf den Kalender: US-Präsident Donald Trump taktiert außenpolitisch unter dem Druck der Zwischenwahlen im November

imageSource
Aaron Schwartz/Sipa USA/picture alliance




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79431169

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ARTICLE

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NEWS

title
Eritrea: Neues Risiko am Roten Meer?

shortTitle
Eritrea: Neues Risiko am Roten Meer?

date
2026-09-26

time
05:50

category
Afrika

URL
https://www.dw.com/de/eritrea-neues-risiko-am-roten-meer/a-79431169?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

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Washington lockert Sanktionen gegen Eritrea - Asmara rückt zurück ins Zentrum der Machtpolitik am Roten Meer.

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Die USA lockern den Druck auf Eritrea, während die Huthi das Rote Meer bedrohen und Äthiopien erneut in einen Krieg abrutscht. Damit wächst die strategische Bedeutung Asmaras – und die Gefahr einer regionalen Eskalation.

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Eritreas Präsident Isayas Afewerki sieht die aktuellen Ereignisse als "Chance" für sein Regime

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Khalil Senosi/AP Photo/picture alliance




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79432702

contentType 6
ARTICLE

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NEWS

title
Burgfrieden nach Xi-Trump-Gipfel

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Burgfrieden nach Xi-Trump-Gipfel

date
2026-09-25

time
13:35

category
Asien

URL
https://www.dw.com/de/burgfrieden-nach-xi-trump-gipfel/a-79432702?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

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Konkrete Fortschritte in Schlüsselfragen wie Handel und künstlicher Intelligenz blieben aus.

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US-Präsident Trump zeigte seinem Gast Xi die Bauprojekte im Weißen Haus und richtete ein festliches Staatsbankett aus. Konkrete Fortschritte in Schlüsselfragen wie Handel und künstlicher Intelligenz blieben jedoch aus.

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Xi stieg nach dem Rundflug mit "Marine One" aus

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Evan Vucci/REUTERS




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79429884

contentType 7
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NEWS

title
Italien führt Verschleierungsverbot und Ausländerquote ein

shortTitle
Italien führt Verschleierungsverbot und Ausländerquote ein

date
2026-09-25

time
12:29

category
Aktuell Europa

URL
https://www.dw.com/de/italien-führt-verschleierungsverbot-und-ausländerquote-ein/a-79429884?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

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Giorgia Meloni setzt auf strengere Integrationsregeln an Schulen. Kritiker zweifeln am Nutzen.

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Mehr Integration oder reine Symbolpolitik? Giorgia Meloni setzt an Schulen auf eine Ausländerquote, Sprachpflichten für Eltern und ein Verschleierungsverbot.

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In Rom warten Eltern vor einer Schule auf ihre Kinder

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Alessandra Tarantino/AP Photo/picture alliance




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NEWS

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Netanjahu nutzt UN-Bühne für scharfe Abrechnung

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Netanjahu nutzt UN-Bühne für scharfe Abrechnung

date
2026-09-25

time
10:17

category
Aktuell Nahost

URL
https://www.dw.com/de/netanjahu-nutzt-un-bühne-für-scharfe-abrechnung/a-79426147?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

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Israels Ministerpräsident verteidigt seinen Kurs: kein Einlenken bei Gaza, keine Zweifel am Vorgehen gegen den Iran.

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Kein Einlenken bei Gaza, keine Zweifel am Vorgehen gegen den Iran: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei den Vereinten Nationen seinen Kurs mit Nachdruck verteidigt.

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Abrechnung und Rechtfertigung: Israels Premier Benjamin Netanjahu während seiner Rede in New York

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Mike Segar/REUTERS




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79425410

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ARTICLE

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NEWS

title
USA: CNN, MS NOW und Politico zurück im Weißen Haus

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USA: CNN, MS NOW und Politico zurück im Weißen Haus

date
2026-09-25

time
09:32

category
Aktuell Amerika

URL
https://www.dw.com/de/usa-cnn-ms-now-und-politico-zurück-im-weißen-haus/a-79425410?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

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Von US-Präsident Donald Trump ausgeschlossene Medien dürfen wieder ins Weiße Haus - nach anfänglicher Zurückweisung.

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Nach einem Gerichtsbeschluss dürfen drei von US-Präsident Donald Trump ausgeschlossene Medien wieder aus dem Weißen Haus berichten. Zunächst war ihren Reportern der Zutritt trotzdem verweigert worden.

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US-Präsident Donald Trump hatte drei Medien aus dem Weißen Haus ausgeschlossen, nun sind sie vorerst wieder zurück

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Jacquelyn Martin/AP Photo/picture alliance




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79411552

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ARTICLE

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NEWS

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Warum der Tigray-Krieg auf das Horn von Afrika übergreifen könnte

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Warum der Tigray-Krieg das Horn von Afrika erfassen könnte

date
2026-09-25

time
05:34

category
Afrika

URL
https://www.dw.com/de/warum-der-tigray-krieg-auf-das-horn-von-afrika-übergreifen-könnte/a-79411552?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

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In Tigray wird wieder gekämpft. Der Konflikt könnte Eritrea, Sudan und die gesamte Region am Roten Meer erfassen.

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Ein neuer Krieg in Tigray könnte weit über Äthiopien hinausreichen. Eritrea, Sudan, die Golfstaaten und das Rote Meer sind durch konkurrierende Interessen verbunden – und erhöhen das Risiko regionaler Eskalation.

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Kämpfer der TPLF auf Patrouille in einer Hauptstraße in Tigray am 23.09.2026

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AFP




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79376833

contentType 11
ARTICLE

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NEWS

title
Chinas neues Grenzregime verunsichert Tech-Konzerne

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Chinas neues Grenzregime verunsichert Tech-Konzerne

date
2026-09-23

time
12:24

category
Wirtschaft

URL
https://www.dw.com/de/chinas-neues-grenzregime-verunsichert-tech-konzerne/a-79376833?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

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China, dem Diebstahl geistigen Eigentums im großen Maßstab vorgeworfen wird, fürchtet den Wissenstransfer in den Westen.

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Peking macht seine Grenzen undurchlässiger für Fachleute wie KI-Experten. Ausgerechnet das Land, dem Diebstahl geistigen Eigentums im großen Maßstab vorgeworfen wird, fürchtet nun den Wissenstransfer in den Westen.

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China möchte seine besten Köpfe im Land behalten und verschärft gleichzeitig die Kontrollen für ausländische Experten

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Wang Yu/Xinhua/picture alliance