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NEWS

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Mychajlo Drapatyj - Ukraines neuer Oberbefehlshaber

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Mychajlo Drapatyj - Ukraines neuer Oberbefehlshaber

date
2026-07-22

time
17:11

category
Welt

URL
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shortTeaser
Mychajlo Drapatyj ist Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte. Was ist über den neuen Armeechef bekannt?

teaser
Die ukrainische Armee bekommt einen neuen Chef. Mychajlo Drapatyj löst Oleksandr Syrskyj auf dem Posten des Oberbefehlshabers ab. Warum kam es zum Tausch und was zeichnet den neuen Armeechef aus?

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Mychajlo Drapatyj, neuer Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte

imageSource
Zelenskiy_Official/Telegram

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Ukraine-Krieg: In der Todeszone

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Ukraine: Warum Fedorows Sturz Proteste auslöst

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Die Absetzung von Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow in der Ukraine sorgt für Spannungen. Im Kern steht ein Konflikt zwischen Militärführung und Reformkurs. Eine Herausforderung für Präsident Selenskyj.

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Ukraine: Ein Premierminister ohne politische Ambitionen?

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Er gilt als effektiver und politisch neutraler Technokrat, der das Land auf den nächsten schwierigen Winter vorbereiten soll. Was ist sonst über Serhij Korezkyj bekannt, den neuen Ministerpräsidenten der Ukraine?

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Generationswechsel beim Militär der Ukraine

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Mitten im Verteidigungskrieg gegen Russland geriet der ukrainische Präsident Selenskyj wegen einer Personalie unter Beschuss. Nun versucht er die Wogen zu glätten, indem er einen beliebten Kommandeur zum Armeechef macht.

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Ukraine: Warum Präsident Selenskyj eine neue Regierung will

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Die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko tritt nach kaum einem Jahr im Amt ab. Präsident Selenskyj führt bereits Gespräche mit möglichen Nachfolgern. Was ist von der Regierungsumbildung zu erwarten?

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Warum Selenskyj die Regierung in der Ukraine umbildet

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Es ist die größte Kabinettsumbildung seit Kriegsbeginn: Regierungschef Schmyhal tritt zurück, das Kabinett wird aufgelöst, künftig soll es viele neue Minister geben. Was bezweckt Präsident Selenskyj mit der Neubesetzung?




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Israel verkündet "Präventivschlag" gegen den Iran

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2026-02-28

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Israel hat Luftangriffe auf den Iran geflogen, um "Bedrohungen für den Staat Israel zu beseitigen". Das teilte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz mit. Die New York Times berichtete unter Berufung auf US-Regierungsvertreter, das Vorgehen sei mit den USA abgestimmt. Aus israelischen Verteidigungskreisen hieß es, die Operation sei über Monate hinweg vorbereitet worden. Augenzeugen meldeten Explosionen im Zentrum der iranischen Hauptstadt Teheran. Menschen seien in Panik auf die Straßen geflüchtet. In Israel wurde unterdessen Luftalarm ausgelöst. Das Militär warnte vor einem Gegenschlag des Iran. Zudem sei der israelische Luftraum für den zivilen Flugverkehr geschlossen worden.




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OpenAI schließt KI-Vereinbarung mit dem Pentagon

date
2026-02-28

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10:54

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Das US-Unternehmen OpenAI, Entwickler von ChatGPT, hat nach eigenen Angaben ein Abkommen mit dem Pentagon zur Nutzung seiner KI-Technologien geschlossen. Firmenchef Sam Altman schrieb auf der Plattform X, vereinbart worden seien technische Schutzmaßnahmen, darunter ein Verbot der Massenüberwachung im Inland sowie die menschliche Kontrolle beim Gewalteinsatz, auch bei autonomen Waffensystemen. Zuvor war ein Streit zwischen dem KI-Anbieter Anthropic und der US-Regierung eskaliert. Präsident Donald Trump untersagte Bundesbehörden die Nutzung von Anthropic-Anwendungen, nachdem das Unternehmen eine uneingeschränkte militärische Nutzung seiner KI abgelehnt hatte.




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EU-Rat ruft Afghanistan und Pakistan zur Deeskalation auf

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2026-02-28

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Der Rat der Europäischen Union hat angesichts der Angriffe zwischen Afghanistan und Pakistan zu einer "sofortigen Deeskalation und Einstellung der Feindseligkeiten" aufgerufen. Die Gewalt könne schwerwiegende Folgen für die Region haben, hieß es in einer Stellungnahme. Afghanisches Staatsgebiet dürfe nicht genutzt werden, um andere Länder zu bedrohen oder anzugreifen. Zugleich forderte die EU die afghanischen Machthaber auf, wirksam gegen terroristische Gruppen vorzugehen, die in oder von Afghanistan aus operieren. Nach afghanischen Angriffen auf pakistanische Grenzstellungen am Donnerstag flog Pakistan am Freitag Luftangriffe auch auf Kabul. Beide Seiten meldeten Tote und Verletzte.




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EU setzt Mercosur-Handelsabkommen vorläufig in Kraft

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2026-02-28

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10:54

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Die EU-Kommission prescht beim Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten ohne die Zustimmung des Europaparlaments vor. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte am Freitag an, das Abkommen vorläufig in Kraft zu setzen, ohne die laufende juristische Prüfung abzuwarten. Aus Deutschland und insbesondere aus der Wirtschaft bekam sie dafür Lob. Französische Politiker und Landwirte äußerten hingegen Kritik. Das Handelsabkommen der EU mit den vier südamerikanischen Mercosur-Staaten Argentinien, Uruguay, Brasilien und Paraguay soll eine der weltweit größten Freihandelszonen schaffen und die meisten Zölle auf beiden Seiten beseitigen.




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Polens Parlament stimmt für Aufrüstung mit Milliardenkredit aus Brüssel

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2026-02-28

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10:54

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Das polnische Parlament hat ein milliardenschweres Programm zur Modernisierung der Streitkräfte mit EU-Geldern gebilligt. Eine Mehrheit der Abgeordneten stimmte für die Annahme des EU-Darlehens über 44 Milliarden Euro aus dem EU-Programm "Security Action for Europe" (SAFE). Mit dem Geld sollen Luft- und Raketenabwehrsysteme, Anti-Drohnen-Technik und andere Rüstungsgüter finanziert werden. Die nationalkonservative Opposition kritisiert, Brüssel könne die Gelder nutzen, um Druck auf Warschau auszuüben. Präsident Karol Nawrocki, der der nationalkonservativen Oppositionspartei PiS nahe steht, übt ebenfalls Kritik. Er hat 21 Tage Zeit, um zu entscheiden, ob er das Programm in Kraft setzt.




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Ex-US-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler im Fall Epstein

date
2026-02-28

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10:54

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https://www.dw.com/s-9077?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter#76165015

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Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat erneut jede Verwicklung in den Skandal um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bestritten. Bei einer Anhörung von Kongressabgeordneten erklärte er, nichts von dessen Verbrechen gewusst und nichts Unrechtes getan zu haben. Seine Bekanntschaft mit Epstein sei lange vor Bekanntwerden der Taten beendet gewesen. Bereits zuvor hatte seine Frau Hillary Clinton ausgesagt, sie habe Epstein nie getroffen und nichts von dessen Verbrechen gewusst. Der Ausschuss wollte mit der Befragung des früheren Präsidenten Clinton dessen Rolle in dem Skandal beleuchten. Viele Fotos aus den Epstein-Akten zeigen den Politiker von der Demokratischen Partei.