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NEWS
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Asien-Pazifik: Die Zeichen stehen auf Aufrüstung
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Asien-Pazifik: Die Zeichen stehen auf Aufrüstung
date
2026-05-31
time
12:27
category
Asien
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https://www.dw.com/de/asien-pazifik-die-zeichen-stehen-auf-aufrüstung/a-77362981?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter
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Rüstungsbudgets weltweit steigen. Auf der Sicherheitskonferenz in Singapur ging es um mehr Sicherheit durch Waffen.
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Die Rüstungsbudgets werden weltweit größer. Auf der Sicherheitskonferenz in Singapur ging es ebenfalls um mehr Sicherheit durch mehr Waffen.
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Hatte Lob für die Asiaten im Gepäck: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth
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Edgar Su/REUTERS
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US-Sicherheitsstrategie: China als größter Herausforderer im Indopazifik
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Die neue Sicherheitsstrategie der USA für Asien legt den Schwerpunkt nicht mehr auf demokratische Werte, sondern auf Handelsabkommen, stärkere US-Militärpräsenz und höhere Verteidigungsausgaben der Verbündeten.
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https://www.dw.com/de/trump-taktiert-nach-china-besuch-taiwan-bangt/a-77179485?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter
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Trump taktiert nach China-Besuch - Taiwan bangt
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Washingtons Rückhalt ist ein Pfeiler der Sicherheit Taiwans. Nach dem Besuch von US-Präsident Trump in Peking herrscht in Taipeh die Sorge, die Zukunft der Insel könnte zur Verhandlungsmasse werden.
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https://www.dw.com/de/indien-und-pakistan-sorge-vor-ausweitung-des-konflikts/a-72482396?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter
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Indien und Pakistan: Sorge vor Ausweitung des Konflikts
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Die angespannte Situation zwischen Indien und Pakistan könnte sich aus mehreren Gründen zu einem ausgewachsenen militärischen Konflikt entwickeln.
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https://www.dw.com/de/pete-hegseth-scharfe-worte-an-europa-warnungen-vor-china/a-77353863?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter
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Pete Hegseth: Scharfe Worte an Europa, Warnungen vor China
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Auf einer Sicherheitskonferenz in Singapur hat US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zum Rundumschlag ausgeholt. Einige Teilnehmer des Shangri-La-Dialogs zeigten sich irritiert.
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https://www.dw.com/de/trump-xi-treffen-viele-worte-wenig-output/a-77173650?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter
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Trump-Xi-Treffen: Viele Worte, wenig Output
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Sie sprachen über die globalen Brennpunkte. Doch Trump und Xi konnten die Welt nicht mit konkreten Beschlüssen beeindrucken. Nur in der Taiwan-Frage war China sehr deutlich.
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Japan: Große Sicherheitsbedenken wegen Chinas Machtpolitik
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Japans Verteidigungsministerium warnt vor zunehmenden Militäraktionen Chinas im Pazifik. Die Sicherheit Japans sei ernsthaft beeinträchtigt. Entsteht eine Militärallianz mit Russland und Nordkorea in Ostasien?
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Japan richtet Indopazifik-Strategie auf Südostasien aus
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Japans Premierministerin Takaichi nutzte einen Besuch in Vietnam, um ihre Indopazifik-Strategie vorzustellen. Im Mittelpunkt stehen Energiesicherheit, kritische Mineralien und Widerstandsfähigkeit der ASEAN.
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https://www.dw.com/de/sipri-bericht-rekord-bei-weltweiten-rüstungsausgaben/a-76948256?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter
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SIPRI-Bericht: Rekord bei weltweiten Rüstungsausgaben
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Nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstituts haben die Länder im vergangenen Jahr insgesamt rund 2,9 Billionen US-Dollar für militärische Zwecke ausgegeben. Deutschland führt das Ranking in Europa an.
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WORLD_NEWS
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Israel verkündet "Präventivschlag" gegen den Iran
date
2026-02-28
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10:54
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Israel hat Luftangriffe auf den Iran geflogen, um "Bedrohungen für den Staat Israel zu beseitigen". Das teilte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz mit. Die New York Times berichtete unter Berufung auf US-Regierungsvertreter, das Vorgehen sei mit den USA abgestimmt. Aus israelischen Verteidigungskreisen hieß es, die Operation sei über Monate hinweg vorbereitet worden. Augenzeugen meldeten Explosionen im Zentrum der iranischen Hauptstadt Teheran. Menschen seien in Panik auf die Straßen geflüchtet. In Israel wurde unterdessen Luftalarm ausgelöst. Das Militär warnte vor einem Gegenschlag des Iran. Zudem sei der israelische Luftraum für den zivilen Flugverkehr geschlossen worden.
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OpenAI schließt KI-Vereinbarung mit dem Pentagon
date
2026-02-28
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10:54
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Das US-Unternehmen OpenAI, Entwickler von ChatGPT, hat nach eigenen Angaben ein Abkommen mit dem Pentagon zur Nutzung seiner KI-Technologien geschlossen. Firmenchef Sam Altman schrieb auf der Plattform X, vereinbart worden seien technische Schutzmaßnahmen, darunter ein Verbot der Massenüberwachung im Inland sowie die menschliche Kontrolle beim Gewalteinsatz, auch bei autonomen Waffensystemen. Zuvor war ein Streit zwischen dem KI-Anbieter Anthropic und der US-Regierung eskaliert. Präsident Donald Trump untersagte Bundesbehörden die Nutzung von Anthropic-Anwendungen, nachdem das Unternehmen eine uneingeschränkte militärische Nutzung seiner KI abgelehnt hatte.
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EU-Rat ruft Afghanistan und Pakistan zur Deeskalation auf
date
2026-02-28
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10:54
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Der Rat der Europäischen Union hat angesichts der Angriffe zwischen Afghanistan und Pakistan zu einer "sofortigen Deeskalation und Einstellung der Feindseligkeiten" aufgerufen. Die Gewalt könne schwerwiegende Folgen für die Region haben, hieß es in einer Stellungnahme. Afghanisches Staatsgebiet dürfe nicht genutzt werden, um andere Länder zu bedrohen oder anzugreifen. Zugleich forderte die EU die afghanischen Machthaber auf, wirksam gegen terroristische Gruppen vorzugehen, die in oder von Afghanistan aus operieren. Nach afghanischen Angriffen auf pakistanische Grenzstellungen am Donnerstag flog Pakistan am Freitag Luftangriffe auch auf Kabul. Beide Seiten meldeten Tote und Verletzte.
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EU setzt Mercosur-Handelsabkommen vorläufig in Kraft
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2026-02-28
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10:54
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Die EU-Kommission prescht beim Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten ohne die Zustimmung des Europaparlaments vor. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte am Freitag an, das Abkommen vorläufig in Kraft zu setzen, ohne die laufende juristische Prüfung abzuwarten. Aus Deutschland und insbesondere aus der Wirtschaft bekam sie dafür Lob. Französische Politiker und Landwirte äußerten hingegen Kritik. Das Handelsabkommen der EU mit den vier südamerikanischen Mercosur-Staaten Argentinien, Uruguay, Brasilien und Paraguay soll eine der weltweit größten Freihandelszonen schaffen und die meisten Zölle auf beiden Seiten beseitigen.
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Polens Parlament stimmt für Aufrüstung mit Milliardenkredit aus Brüssel
date
2026-02-28
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10:54
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Das polnische Parlament hat ein milliardenschweres Programm zur Modernisierung der Streitkräfte mit EU-Geldern gebilligt. Eine Mehrheit der Abgeordneten stimmte für die Annahme des EU-Darlehens über 44 Milliarden Euro aus dem EU-Programm "Security Action for Europe" (SAFE). Mit dem Geld sollen Luft- und Raketenabwehrsysteme, Anti-Drohnen-Technik und andere Rüstungsgüter finanziert werden. Die nationalkonservative Opposition kritisiert, Brüssel könne die Gelder nutzen, um Druck auf Warschau auszuüben. Präsident Karol Nawrocki, der der nationalkonservativen Oppositionspartei PiS nahe steht, übt ebenfalls Kritik. Er hat 21 Tage Zeit, um zu entscheiden, ob er das Programm in Kraft setzt.
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Ex-US-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler im Fall Epstein
date
2026-02-28
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10:54
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Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat erneut jede Verwicklung in den Skandal um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bestritten. Bei einer Anhörung von Kongressabgeordneten erklärte er, nichts von dessen Verbrechen gewusst und nichts Unrechtes getan zu haben. Seine Bekanntschaft mit Epstein sei lange vor Bekanntwerden der Taten beendet gewesen. Bereits zuvor hatte seine Frau Hillary Clinton ausgesagt, sie habe Epstein nie getroffen und nichts von dessen Verbrechen gewusst. Der Ausschuss wollte mit der Befragung des früheren Präsidenten Clinton dessen Rolle in dem Skandal beleuchten. Viele Fotos aus den Epstein-Akten zeigen den Politiker von der Demokratischen Partei.