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NEWS

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Iran: Donald Trump und die Suche nach der Exit-Strategie

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Iran: Donald Trump und die Suche nach der Exit-Strategie

date
2026-04-02

time
08:44

category
Welt

URL
https://www.dw.com/de/iran-donald-trump-und-die-suche-nach-der-exit-strategie/a-76636967?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter

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In einer Rede hat der US-Präsident erneut den Krieg gegen den Iran gerechtfertigt. Doch viele Fragen bleiben offen.

teaser
Während der Gegenwind zunimmt, rechtfertigt der US-Präsident in einer Rede an die Nation erneut den Krieg gegen den Iran. Doch viele Fragen bleiben offen. Wie also kommt Trump raus aus diesem Krieg?

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In einer Rede verteidigte Donald Trump den von USA und Israel gemeinsam begonnenen Iran-Krieg

imageSource
Alex Brandon/CNP/picture alliance

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News kompakt: Trump sieht baldiges Ende des Iran-Kriegs

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US-Präsident Trump wendet sich in einer Rede an die Nation. Erstmals seit mehr als 50 Jahren machen sich wieder Astronauten auf den Weg zum Mond. Das Wichtigste in Kürze.

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"Papiertiger": Trump kritisiert NATO und droht mit Austritt

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US-Präsident Trump erwägt nach eigenen Worten einen Austritt der USA aus der NATO. Grund ‌sei ⁠mangelnde Unterstützung der Verbündeten für den US-Militäreinsatz gegen ​den Iran, heißt es.

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Irans Ölquellen im Visier von US-Präsident Trump

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Seit Tagen gibt es Berichte über eine mögliche Bodenoffensive des US-Militärs im Iran. US-Präsident Trump heizt die Spekulationen an. Er hat - wie er offen sagt - Irans Öl im Blick.

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Iran-Krieg: Die Trümmerfelder von Teheran

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Bombardierte Schulen und Krankenhäuser, zerstörte Raketenbasen und Raffinerien: Der Iran-Krieg hat Städte zertrümmert und bereits mehr als tausend Todesopfer gefordert. Wie groß ist das Ausmaß der Zerstörung?

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Verdient der Iran an der Blockade der Straße von Hormus?

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Bis zu zwei Millionen US-Dollar soll Teheran von Öltankern für eine sichere Passage durch die Straße von Hormus verlangen. Macht der Iran seine Blockade der Meerenge zu Geld?

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"No Kings": Millionen Menschen demonstrieren gegen Trump

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Keine Razzien in US-Städten, kein Krieg gegen den Iran, Nein zu steigenden Preisen: Landesweit sind Menschen in den USA wieder aus Protest gegen den Regierungsstil von Präsident Trump auf die Straße gegangen.

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Trump droht NATO im Streit um Straße von Hormus

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US-Präsident Donald Trump drängt im Iran-Krieg die NATO-Verbündeten zur Unterstützung bei der Sicherung der wichtigen Straße von Hormus. Derweil bestätigt Israel einen "begrenzten und gezielten Bodeneinsatz" im Libanon.

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https://www.dw.com/de/iran-krieg-schiffe-als-zielscheiben-von-minen-und-raketen/a-76303321?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter

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Iran-Krieg: Schiffe als Zielscheiben von Minen und Raketen

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Wegen des Iran-Kriegs ist die Meerenge zwischen der Arabischen Halbinsel und dem Iran kaum passierbar. Neben Luftangriffen droht eine weitere Gefahr: Seeminen. Treiben solche Sprengsätze bereits im Meer?

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Iran: Der gefährliche Traum vom "Regime Change"

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Nachdem nun auch die USA den Iran angegriffen haben, wird noch stärker über einen Sturz der Machthaber in Teheran spekuliert. Doch "Regime Changes" gab es auch in anderen Ländern - mit teils desaströsen Ergebnissen.

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Entscheiden jetzt die Revolutionsgarden über Irans Zukunft?

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Nach der Tötung des obersten Führers Ali Chamenei ringt der Iran um eine neue Ordnung. Droht eine weitere Machtkonzentration bei den Revolutionsgarden? Zwei Expertinnen ordnen ein.

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Trump will Irans Volk "zur Seite stehen"

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Nach dem folgenschweren Flugzeugabschuss kommt es im Iran zu Protesten gegen die Führung. Der US-Präsident nutzt das für Solidaritätsbekundungen, während die Briten sich über die Festnahme ihres Botschafters empören.




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Israel verkündet "Präventivschlag" gegen den Iran

date
2026-02-28

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10:54

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https://www.dw.com/s-9077?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter#76165010

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Israel hat Luftangriffe auf den Iran geflogen, um "Bedrohungen für den Staat Israel zu beseitigen". Das teilte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz mit. Die New York Times berichtete unter Berufung auf US-Regierungsvertreter, das Vorgehen sei mit den USA abgestimmt. Aus israelischen Verteidigungskreisen hieß es, die Operation sei über Monate hinweg vorbereitet worden. Augenzeugen meldeten Explosionen im Zentrum der iranischen Hauptstadt Teheran. Menschen seien in Panik auf die Straßen geflüchtet. In Israel wurde unterdessen Luftalarm ausgelöst. Das Militär warnte vor einem Gegenschlag des Iran. Zudem sei der israelische Luftraum für den zivilen Flugverkehr geschlossen worden.




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OpenAI schließt KI-Vereinbarung mit dem Pentagon

date
2026-02-28

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10:54

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https://www.dw.com/s-9077?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter#76165011

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Das US-Unternehmen OpenAI, Entwickler von ChatGPT, hat nach eigenen Angaben ein Abkommen mit dem Pentagon zur Nutzung seiner KI-Technologien geschlossen. Firmenchef Sam Altman schrieb auf der Plattform X, vereinbart worden seien technische Schutzmaßnahmen, darunter ein Verbot der Massenüberwachung im Inland sowie die menschliche Kontrolle beim Gewalteinsatz, auch bei autonomen Waffensystemen. Zuvor war ein Streit zwischen dem KI-Anbieter Anthropic und der US-Regierung eskaliert. Präsident Donald Trump untersagte Bundesbehörden die Nutzung von Anthropic-Anwendungen, nachdem das Unternehmen eine uneingeschränkte militärische Nutzung seiner KI abgelehnt hatte.




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EU-Rat ruft Afghanistan und Pakistan zur Deeskalation auf

date
2026-02-28

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10:54

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Der Rat der Europäischen Union hat angesichts der Angriffe zwischen Afghanistan und Pakistan zu einer "sofortigen Deeskalation und Einstellung der Feindseligkeiten" aufgerufen. Die Gewalt könne schwerwiegende Folgen für die Region haben, hieß es in einer Stellungnahme. Afghanisches Staatsgebiet dürfe nicht genutzt werden, um andere Länder zu bedrohen oder anzugreifen. Zugleich forderte die EU die afghanischen Machthaber auf, wirksam gegen terroristische Gruppen vorzugehen, die in oder von Afghanistan aus operieren. Nach afghanischen Angriffen auf pakistanische Grenzstellungen am Donnerstag flog Pakistan am Freitag Luftangriffe auch auf Kabul. Beide Seiten meldeten Tote und Verletzte.




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EU setzt Mercosur-Handelsabkommen vorläufig in Kraft

date
2026-02-28

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10:54

URL
https://www.dw.com/s-9077?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter#76165013

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Die EU-Kommission prescht beim Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten ohne die Zustimmung des Europaparlaments vor. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte am Freitag an, das Abkommen vorläufig in Kraft zu setzen, ohne die laufende juristische Prüfung abzuwarten. Aus Deutschland und insbesondere aus der Wirtschaft bekam sie dafür Lob. Französische Politiker und Landwirte äußerten hingegen Kritik. Das Handelsabkommen der EU mit den vier südamerikanischen Mercosur-Staaten Argentinien, Uruguay, Brasilien und Paraguay soll eine der weltweit größten Freihandelszonen schaffen und die meisten Zölle auf beiden Seiten beseitigen.




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Polens Parlament stimmt für Aufrüstung mit Milliardenkredit aus Brüssel

date
2026-02-28

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10:54

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Das polnische Parlament hat ein milliardenschweres Programm zur Modernisierung der Streitkräfte mit EU-Geldern gebilligt. Eine Mehrheit der Abgeordneten stimmte für die Annahme des EU-Darlehens über 44 Milliarden Euro aus dem EU-Programm "Security Action for Europe" (SAFE). Mit dem Geld sollen Luft- und Raketenabwehrsysteme, Anti-Drohnen-Technik und andere Rüstungsgüter finanziert werden. Die nationalkonservative Opposition kritisiert, Brüssel könne die Gelder nutzen, um Druck auf Warschau auszuüben. Präsident Karol Nawrocki, der der nationalkonservativen Oppositionspartei PiS nahe steht, übt ebenfalls Kritik. Er hat 21 Tage Zeit, um zu entscheiden, ob er das Programm in Kraft setzt.




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Ex-US-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler im Fall Epstein

date
2026-02-28

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10:54

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https://www.dw.com/s-9077?maca=de-newsletter_de_Nachrichten-2013-html-newsletter#76165015

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Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat erneut jede Verwicklung in den Skandal um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bestritten. Bei einer Anhörung von Kongressabgeordneten erklärte er, nichts von dessen Verbrechen gewusst und nichts Unrechtes getan zu haben. Seine Bekanntschaft mit Epstein sei lange vor Bekanntwerden der Taten beendet gewesen. Bereits zuvor hatte seine Frau Hillary Clinton ausgesagt, sie habe Epstein nie getroffen und nichts von dessen Verbrechen gewusst. Der Ausschuss wollte mit der Befragung des früheren Präsidenten Clinton dessen Rolle in dem Skandal beleuchten. Viele Fotos aus den Epstein-Akten zeigen den Politiker von der Demokratischen Partei.