Welt
Bundesaußenminister in Skopje
Heiko Maas: "Westbalkan-Staaten sind integraler Teil Europas"
Deutschland werde Albanien und Nordmazedonien auf ihrem Weg in die EU unterstützen, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas im DW-Interview. Die beiden Länder müssten den begonnenen Reformprozess aber unbeirrt fortsetzen.
Kommentare
Westbalkan
Gastkommentar: Das Nein der EU fördert neue Konflikte im Westbalkan
Albanien und Mazedonien den Weg in die EU zu verbauen, ist eine fatale Entscheidung, die den gesamten Westbalkan vor den Kopf stößt. Der EU fehlt jede Klarheit über ihre Interessen, meint Christian Schwarz-Schilling.
Welt
Republik Moldau
Ende eines kurzen Reformexperimentes
Die kurze Ära der Reformregierung Maia Sandus in der Republik Moldau ist beendet. Der prorussische Staatspräsident Igor Dodon hat einen EU-Skeptiker als Interimspremier installiert. Eine schlechte Nachricht für Europa.
Aktuelles
Rumänien
Iohannis muss in die Stichwahl
Bei der Präsidentenwahl in Rumänien liegt der pro-europäische Amtsinhaber klar vorne. Allerdings schnitt Klaus Iohannis deutlich schlechter als erwartet ab. Kann ihm Ex-Regierungschefin Dancila noch gefährlich werden?
Welt
Wirtschaftsbeziehungen
China hat viel vor in Griechenland
Chinas Staatspräsident Xi Jinping beehrt Athen mit einem Staatsbesuch. Das Reich der Mitte investiert bereits in Hellas. Jetzt hoffen die Griechen auf neue Wirtschaftsdeals - und vielleicht noch mehr.
Aktuelles
Globale Strategie
Xi verspricht Griechenland "neue Chancen"
Warum besucht der Präsident Chinas, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, einen Staat, dessen Wirtschaftskraft kleiner ist als die des deutschen Bundeslandes Hessen? Weil das kleine Land großen Nutzen verspricht.
Kultur
30 Jahre Mauerfall
Der Blick nach Berlin: Wie die Presse in Osteuropa auf den Mauerfall reagierte
Die rumänischen Zeitungen schwiegen sich aus, die kroatischen jubelten. Was stand in der osteuropäischen Presse zum Mauerfall vor dreißig Jahren? Eine Analyse.
Kommentare
Türkei
Kommentar: Machtpoker um IS-Heimkehrer
Die Türkei macht ernst mit der Rückführung von IS-Anhängern - auch nach Deutschland. Ein legitimes Ansinnen. Aber Erdogan missbraucht die IS-Kämpfer als Drohkulisse gegen EU-Sanktionen, meint Matthias von Hein.
Welt
Türkei
Erdogans Jobwunder mit Makel
Der türkische Präsident sagt, er habe seit Beginn seiner Amtszeit neun Millionen Jobs geschaffen. Experten halten die Zahl für falsch. Zudem lenke sie von der wirtschaftlichen Lage und von der Jugendarbeitslosigkeit ab.