contentID 1
78557002

contentType 1
ARTICLE

subdomain 1
NEWS

title
Geeintes Syrien: Kurden sagen Ja, Drusen weiter Nein

shortTitle
Geeintes Syrien: Kurden sagen Ja, Drusen weiter Nein

date
2026-08-29

time
13:33

category
Nahost

URL
https://www.dw.com/de/geeintes-syrien-kurden-sagen-ja-drusen-weiter-nein/a-78557002?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Die Drusen in Suwaida sind die einzige Minderheit Syriens, die die Autorität der Zentralregierung nicht anerkennen.

teaser
Die Drusen in Suwaida sind die einzige Minderheit Syriens, die sich der Zentralregierung bislang nicht unterstellt hat. Was bedeutet das Ende der kurdischen Selbstverwaltung für ihre Pläne eines geteilten Syriens?

imageURL
https://static.dw.com/image/73336340_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Drusische Milizen und Israels Drohungen haben syrische Regierungstruppen bislang aus der mehrheitlich von Drusen bewohnten Provinz Suwaida ferngehalten

imageSource
Izettin Kasim/Anadolu/picture alliance




contentID 2
78556996

contentType 2
ARTICLE

subdomain 2
NEWS

title
Schwerer Angriff nahe Kyjiw: Fast 40 Tote sind zu beklagen

shortTitle
Schwerer Angriff nahe Kyjiw: Fast 40 Tote sind zu beklagen

date
2026-08-29

time
12:43

category
Aktuell Europa

URL
https://www.dw.com/de/schwerer-angriff-nahe-kyjiw-fast-40-tote-sind-zu-beklagen/a-78556996?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Der russische Drohnenangriff galt einem Lagerhaus nahe der Hauptstadt. In dem Gebäude war offenbar Munition gelagert.

teaser
Bei einem russischen Drohnenangriff auf ein Lagerhaus nahe der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw sind mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. Offenbar war ‌in dem ⁠Gebäude ⁠Munition untergebracht.

imageURL
https://static.dw.com/image/78555947_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Nach dem Drohnenangriff auf das Lagerhaus nahe von Kyjiw hängt dunkler Rauch über der Region

imageSource
Alina Smutko/REUTERS




contentID 3
78556009

contentType 3
ARTICLE

subdomain 3
NEWS

title
Oberstes Gericht in Ecuador verurteilt Ex-Präsident Moreno

shortTitle
Oberstes Gericht in Ecuador verurteilt Ex-Präsident Moreno

date
2026-08-29

time
10:35

category
Aktuell Amerika

URL
https://www.dw.com/de/oberstes-gericht-in-ecuador-verurteilt-ex-präsident-moreno/a-78556009?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Fünf Jahre Haft für Lenín Moreno: Er soll Bestechungsgelder von einer chinesischen Baufirma kassiert haben.

teaser
Ecuadors früherer Präsident Lenín Moreno ist wegen Korruption zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Er soll während seiner Zeit als Vize-Präsident Bestechungsgelder von einer chinesischen Baufirma kassiert haben.

imageURL
https://static.dw.com/image/78555130_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Ex-Präsident Lenín Moreno, zusammen mit seiner Frau, die ebenfalls der Korruption für schuldig gesprochen wurde

imageSource
Rodrigo Buendia/AFP




contentID 4
78555800

contentType 4
ARTICLE

subdomain 4
NEWS

title
USA sichern sich riesige Ölvorkommen in Venezuela

shortTitle
USA sichern sich riesige Ölvorkommen in Venezuela

date
2026-08-29

time
10:06

category
Aktuell Amerika

URL
https://www.dw.com/de/usa-sichern-sich-riesige-ölvorkommen-in-venezuela/a-78555800?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Es sei der "größte Öl-Deal in der Weltgeschichte", sagt US-Präsident Donald Trump. Doch Analysten sind skeptisch.

teaser
Es sei der "größte Öl-Deal in der Weltgeschichte", sagt US-Präsident Donald Trump. Doch Analysten sind skeptisch: Um das Schweröl aus Venezuela zu fördern und zu verarbeiten, müssen Milliardensummen investiert werden.

imageURL
https://static.dw.com/image/75847859_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Ölpumpe bei Caracas: Die USA wollen sich die riesigen Ölreserven aus Venezuela zu eigen machen

imageSource
Anatoly Zhdanov/Kommersant Photo/Sipa USA/picture alliance




contentID 5
78555105

contentType 5
ARTICLE

subdomain 5
NEWS

title
Himalaya-Sturzflut: Zahl der Toten steigt weiter

shortTitle
Himalaya-Sturzflut: Zahl der Toten steigt weiter

date
2026-08-29

time
08:36

category
Aktuell Asien

URL
https://www.dw.com/de/himalaya-sturzflut-zahl-der-toten-steigt-weiter/a-78555105?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Die Behörden ‌in Nepal ⁠teilten mit, 675 Leichen seien geborgen worden. Tausende konnten aber gerettet werden.

teaser
Drei Tage nach der Sturzflut im Himalaya sind inzwischen fast 700 Tote zu beklagen. Die Behörden ‌in Nepal ⁠teilten mit, 675 Leichen seien geborgen worden. Tausende Menschen konnten aber gerettet werden.

imageURL
https://static.dw.com/image/78555249_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Nur wenige Häuser konnten der Sturzflut vom Mittwoch widerstehen, hier eine Aufnahme aus dem nepalesischen Bezirk Nuwakot

imageSource
Rajesh Kumar Singh/AP Photo/dpa/picture alliance




contentID 6
78531623

contentType 6
ARTICLE

subdomain 6
NEWS

title
Indien: Klimawandel führt zu Krise im Tee-Anbau in Assam

shortTitle
Indien: Klimawandel führt zu Krise im Tee-Anbau in Assam

date
2026-08-29

time
08:24

category
Asien

URL
https://www.dw.com/de/indien-klimawandel-führt-zu-krise-im-tee-anbau-in-assam/a-78531623?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
In Assam wird die Hälfte des indischen Tees produziert. Unvorhersehbares Wetter setzt die Produktion nun unter Druck.

teaser
Auf den Plantagen in Assam wird mehr als die Hälfte des indischen Tees produziert. Unsichere Wetterverhältnisse beeinträchtigen die Erträge. Immer mehr Arbeitskräfte wechseln in stabilere Beschäftigungsverhältnisse.

imageURL
https://static.dw.com/image/73892005_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Zunehmende Hitze: Teepflückerin in Assam

imageSource
Sahiba Chawdhary/REUTERS




contentID 7
78494846

contentType 7
ARTICLE

subdomain 7
NEWS

title
Schwarz, deutsch, zu Hause in Sachsen-Anhalt: Was bei der Wahl zählt

shortTitle
Sachsen-Anhalt vor der Wahl: "Wir gehören hierher!"

date
2026-08-28

time
15:14

category
Afrika

URL
https://www.dw.com/de/schwarz-deutsch-zu-hause-in-sachsen-anhalt-was-bei-der-wahl-zählt/a-78494846?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Die AfD könnte 2026 stärkste Kraft werden. Viele Menschen mit Migrationsgeschichte setzen auf Beteiligung statt Rückzug.

teaser
Die AfD könnte die Wahl in Sachsen-Anhalt als stärkste Kraft gewinnen. Für Menschen mit Migrationsgeschichte steht dabei die Frage nach Zugehörigkeit im Raum. Ihre klare Botschaft: Hier ist auch ihr Zuhause.

imageURL
https://static.dw.com/image/40596014_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Archivbild: Karamba Diaby beim Wahlkampf in Sachsen-Anhalt, 2017

imageSource
picture-alliance/dpa/H. Schmidt




contentID 8
78547425

contentType 8
ARTICLE

subdomain 8
NEWS

title
Können neue US-Sanktionen die Wirtschaft im Iran lahmlegen?

shortTitle
Legen neue US-Sanktionen Irans Wirtschaft lahm?

date
2026-08-28

time
14:57

category
Wirtschaft

URL
https://www.dw.com/de/können-neue-us-sanktionen-die-wirtschaft-im-iran-lahmlegen/a-78547425?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Neue US-Sanktionen zielen auf die Finanznetzwerke des Iran ab. Wie könnten die Folgen aussehen?

teaser
Die USA weiten ihre Sanktionen gegen die Finanznetzwerke des Iran aus und nehmen dabei Kryptowährungen, Goldhandel sowie die Luft- und Schifffahrt ins Visier. Experten ordnen ein, was sich dadurch ändern könnte.

imageURL
https://static.dw.com/image/78485712_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Frauen kaufen im August 2026 auf einem Markt in Teheran Obst und Gemüse ein

imageSource
AFP




contentID 9
78543475

contentType 9
ARTICLE

subdomain 9
NEWS

title
"Eine ganze Nation trauert": Norwegens König Harald ist tot

shortTitle
"Eine ganze Nation trauert": Norwegens König Harald ist tot

date
2026-08-28

time
12:15

category
Aktuell Europa

URL
https://www.dw.com/de/eine-ganze-nation-trauert-norwegens-könig-harald-ist-tot/a-78543475?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Norwegen hat sein beliebtes Staatsoberhaupt verloren. König Harald V. hinterlässt eine Monarchie in unsicheren Zeiten.

teaser
Norwegen hat sein beliebtes Staatsoberhaupt verloren: Nach Jahren mit Krankheiten ist König Harald V. gestorben. Er hinterlässt seinem Sohn Haakon eine Monarchie in unsicheren Zeiten. In Oslo trauern Tausende.

imageURL
https://static.dw.com/image/78539558_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Geschätzt wegen seiner bescheidenen und zurückhaltenden Art - König Harald V.

imageSource
Tim Rooke/SIPA/picture alliance




contentID 10
78457407

contentType 10
ARTICLE

subdomain 10
NEWS

title
Afrikas alternde Autokraten: Neue Wege für den Machterhalt

shortTitle
Afrikas alternde Autokraten: Neue Wege für den Machterhalt

date
2026-08-24

time
09:31

category
Afrika

URL
https://www.dw.com/de/afrikas-alternde-autokraten-neue-wege-für-den-machterhalt/a-78457407?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Mehrere afrikanische Staatschefs versuchen gerade auf unterschiedlichen Wegen, die Macht längerfristig zu konsolidieren.

teaser
Was passiert, wenn starke Männer schwächer werden? Mehrere afrikanische Staatschefs versuchen gerade auf unterschiedlichen Wegen, die Macht längerfristig zu konsolidieren. Doch ob dies gelingt, ist unklar.

imageURL
https://static.dw.com/image/76652253_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Schwört auf loyale Netzwerke: Paul Biya im November 2025 bei seiner achten Vereidigung als Präsident Kameruns

imageSource
Etienne Mainimo/Matrix Images/IMAGO




contentID 11
78481872

contentType 11
ARTICLE

subdomain 11
NEWS

title
USA wollen Iran mit massiven Sanktionen in die Knie zwingen

shortTitle
USA wollen Iran mit massiven Sanktionen in die Knie zwingen

date
2026-08-24

time
08:45

category
Aktuell Amerika

URL
https://www.dw.com/de/usa-wollen-iran-mit-massiven-sanktionen-in-die-knie-zwingen/a-78481872?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Seit Wochen bewegt sich im Konflikt zwischen den USA und Iran kaum etwas. Dennoch gibt sich Washington siegesgewiss.

teaser
Seit Wochen bewegt sich im Konflikt zwischen den USA und Iran kaum etwas. Washington setzt nun auf drakonische Maßnahmen auf wirtschaftlicher Ebene. Präsident Trump braucht wegen der baldigen Zwischenwahlen einen Erfolg.

imageURL
https://static.dw.com/image/78481675_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
US-Finanzminister Scott Bessent spricht vom Beginn eines "wirtschaftlichen D-Days"

imageSource
Capital Pictures/picture alliance