contentID 1
75987681

contentType 1
ARTICLE

subdomain 1
NEWS

title
Irans Außenminister berät mit UN-Atomwächtern

shortTitle
Irans Außenminister berät mit UN-Atomwächtern

date
2026-02-16

time
11:32

category
Aktuell Welt

URL
https://www.dw.com/de/irans-außenminister-berät-mit-un-atomwächtern/a-75987681?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Das Verhältnis zwischen dem Iran und der Internationalen Atomenergiebehörde ist belastet.

teaser
Die Beziehungen zwischen der iranischen Regierung und der Internationalen Atomenergiebehörde sind belastet. Irans Außenminister hat deshalb in Genf ein volles Programm.

imageURL
https://static.dw.com/image/75729660_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Irans Außenminister Abbas Araghtschi führt in der Schweiz erst Gespräche mit der Internationalen Atomenergiebehörde, dann mit den USA

imageSource
Burak Kara/Getty Images




contentID 2
75909283

contentType 2
ARTICLE

subdomain 2
NEWS

title
Warum Extremisten in Nigerias Wäldern Unterschlupf suchen

shortTitle
Warum Extremisten in Nigerias Wäldern Unterschlupf suchen

date
2026-02-16

time
11:02

category
Afrika

URL
https://www.dw.com/de/warum-extremisten-in-nigerias-wäldern-unterschlupf-suchen/a-75909283?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Bewaffnete Gruppen nutzen Nigerias Waldreservate als Basis für illegalen Handel und zur Terrorisierung der Bevölkerung.

teaser
Bewaffnete Gruppen nutzen Nigerias Waldreservate als Basis für illegalen Handel und für Terror gegen die Bevölkerung. Mit einer neuen Strategie will die Regierung die Kontrolle über die Naturschutzgebiete zurückgewinnen.

imageURL
https://static.dw.com/image/59152545_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Im Sambisa-Wald: ein Soldat der nigerianischen Armee neben einer Gruppe von Frauen und Kindern, die bei einer Operation gegen Boko Haram gerettet wurden

imageSource
Nigerian Army/dpa/picture alliance




contentID 3
75909248

contentType 3
ARTICLE

subdomain 3
NEWS

title
Willkommen im chinesischen Jahr des Pferdes

shortTitle
Willkommen im chinesischen Jahr des Pferdes

date
2026-02-16

time
09:05

category
Kultur

URL
https://www.dw.com/de/willkommen-im-chinesischen-jahr-des-pferdes/a-75909248?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Das Pferd galoppiert 2026 auf die Pole Position der chinesischen Tierkreiszeichen. Es steht für Mut und Freiheitsliebe.

teaser
Das Pferd galoppiert 2026 auf die Pole Position der chinesischen Tierkreiszeichen. Es steht für Schnelligkeit, Mut und Freiheitsliebe. Berühmte Pferde sind unter anderem Nelson Mandela und Jackie Chan.

imageURL
https://static.dw.com/image/75775847_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc


imageSource
Chong Voon Chung/Xinhua/picture alliance




contentID 4
75982278

contentType 4
ARTICLE

subdomain 4
NEWS

title
MSC 2026: Europa will seine eigene Verteidigung stärken

shortTitle
MSC 2026: Europa will seine eigene Verteidigung stärken

date
2026-02-15

time
18:22

category
Welt

URL
https://www.dw.com/de/msc-2026-europa-will-seine-eigene-verteidigung-stärken/a-75982278?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Europa ist sich auf der Sicherheitskonferenz einig, dass es eigenständiger und unabhängiger von den USA werden muss.

teaser
Die NATO bleibt ein zentraler Sicherheitsschirm für Europa. Doch mehr Eigenständigkeit und eine gegenseitige Verteidigung der europäischen Staaten waren auch Thema auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

imageURL
https://static.dw.com/image/75977675_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
"Mehr Verantwortung für die eigene Sicherheit": Kaja Kallas auf der Münchner Sicherheitskonferenz

imageSource
Michael Probst/AP Photo/picture alliance




contentID 5
75977564

contentType 5
ARTICLE

subdomain 5
NEWS

title
Atom- und Raketenprogramm: Iran will Ende von Sanktionen

shortTitle
Atom- und Raketenprogramm: Iran will Ende von Sanktionen

date
2026-02-15

time
11:45

category
Aktuell Welt

URL
https://www.dw.com/de/atom-und-raketenprogramm-iran-will-ende-von-sanktionen/a-75977564?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Für Freiheit im Iran demonstrierten in München am Rande der Sicherheitskonferenz bis zu 250.000 Menschen.

teaser
Im Konflikt mit Washington zieht der Iran eine Rote Linie für ein Abkommen mit den USA. Für Freiheit im Iran demonstrierten in München am Rande der Sicherheitskonferenz bis zu 250.000 Menschen.

imageURL
https://static.dw.com/image/75925950_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Das iranische Regime zeigt bei seinen Feiern zum 47. Jahrestag der Islamischen Revolution auch ballistische Raketen (11.02.2026)

imageSource
Morteza Nikoubazl/NurPhoto/picture alliance




contentID 6
75978839

contentType 6
ARTICLE

subdomain 6
NEWS

title
Pariser Staatsanwaltschaft bildet Epstein-Sondereinheit

shortTitle
Pariser Staatsanwaltschaft bildet Epstein-Sondereinheit

date
2026-02-15

time
11:00

category
Aktuell Welt

URL
https://www.dw.com/de/pariser-staatsanwaltschaft-bildet-epstein-sondereinheit/a-75978839?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Welche Verbindungen könnten Franzosen mit dem US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gehabt haben? Paris prüft neue Akten.

teaser
Welche Rolle könnten Franzosen im Zusammenhang mit dem US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gespielt haben? Die Justiz in Frankreich nimmt dazu neue Akten unter die Lupe.

imageURL
https://static.dw.com/image/75975856_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Drei Millionen Dokumente sind bislang zum Fall Epstein veröffentlicht worden, es gibt Verbindungen auch nach Frankreich

imageSource
Jon Elswick/AP Photo/picture alliance




contentID 7
75847707

contentType 7
ARTICLE

subdomain 7
NEWS

title
Verzögerung bei Bauprojekten: Typisch deutsch? Typisch deutsch!

shortTitle
Verzögerung am Bau: Typisch deutsch? Typisch deutsch!

date
2026-02-15

time
08:03

category
Wirtschaft

URL
https://www.dw.com/de/verzögerung-bei-bauprojekten-typisch-deutsch-typisch-deutsch/a-75847707?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
In Deutschland werden große Bauprojekte oft viel teurer als und später fertig als geplant. Anderswo läuft das besser.

teaser
In Deutschland laufen große Bauprojekte oft aus dem Ruder: Flughäfen, Bahnhöfe oder Konzerthallen - um Jahre verspätet und Milliarden teurer als gedacht. Wer zeigt den Deutschen, wie man besser plant?

imageURL
https://static.dw.com/image/75209193_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Baustelle der Kölner Oper im Jahr 2015

imageSource
Marius Becker/dpa/picture alliance




contentID 8
75970483

contentType 8
ARTICLE

subdomain 8
NEWS

title
Wahlen in Bangladesch: Hoffnung auf Ende der Korruption

shortTitle
Wahlen in Bangladesch: Hoffnung auf Ende der Korruption

date
2026-02-14

time
19:40

category
Asien

URL
https://www.dw.com/de/wahlen-in-bangladesch-hoffnung-auf-ende-der-korruption/a-75970483?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Die Erwartungen der Wählerinnen und Wähler an die künftige Regierung von Bangladesch sind groß.

teaser
Wählerinnen und Wähler sehen die künftige Regierung in der Pflicht, eine neue gerechte Gesellschaft zu schaffen. Die unterlegene Islampartei erhebt jedoch Vorwürfe: Es habe Probleme bei der Stimmenauszählung gegeben.

imageURL
https://static.dw.com/image/75943150_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Gewann die Wahl am Donnerstag: Plakat von BNP-Chef Tarique Rahman in Dhaka

imageSource
Sajjad Hussain/AFP/Getty Images




contentID 9
75968999

contentType 9
ARTICLE

subdomain 9
NEWS

title
US-Regierung plant weitere Abschiebegefängnisse

shortTitle
US-Regierung plant weitere Abschiebegefängnisse

date
2026-02-14

time
11:52

category
Aktuell Amerika

URL
https://www.dw.com/de/us-regierung-plant-weitere-abschiebegefängnisse/a-75968999?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Für die Einrichtung neuer Haftzentren der Einwanderungsbehörde ICE sollen 38 Milliarden Dollar ausgegeben werden.

teaser
In den USA läuft seit dem Amtsantritt von Präsident Trump eine groß angelegte Abschiebekampagne. Für die Einrichtung neuer Haftzentren der Einwanderungsbehörde ICE sollen jetzt 38 Milliarden Dollar ausgegeben werden.

imageURL
https://static.dw.com/image/75897008_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
ICE-Agenten und ein Migrant in einem Abschiebezentrum in Chicago (Archivbild)

imageSource
Octavio Jones/REUTERS




contentID 10
75949985

contentType 10
ARTICLE

subdomain 10
NEWS

title
Kamerun nach der Wahl: Keine Reformen in Sicht

shortTitle
Kamerun nach der Wahl: Keine Reformen in Sicht

date
2026-02-13

time
15:59

category
Afrika

URL
https://www.dw.com/de/kamerun-nach-der-wahl-keine-reformen-in-sicht/a-75949985?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Kameruns greiser Präsident Paul Biya enttäuscht die Menschen auch nach den ersten 100 Tagen seiner achten Amtszeit.

teaser
Der 92-jährige Präsident Paul Biya regiert Kamerun in seiner achten Amtszeit. Nach 100 Tagen im Amt fällt die Bilanz düster aus: Stagnation und mangelnde Reformen enttäuschen die Menschen.

imageURL
https://static.dw.com/image/74648238_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Präsident Paul Biya - hier bei seiner Antrittsrede im Parlament - erscheint selten in der Öffentlichkeit, nach 100 Tagen im Amt sind keine Reformen eingeleitet worden

imageSource
Angel Ngwe/AP Photo/picture alliance




contentID 11
75930059

contentType 11
ARTICLE

subdomain 11
NEWS

title
Faktencheck: KI-Fakes verzerren Bild rund um Epstein‑Akten

shortTitle
Faktencheck: KI-Fakes verzerren Bild rund um Epstein‑Akten

date
2026-02-12

time
17:52

category
Amerika

URL
https://www.dw.com/de/faktencheck-ki-fakes-verzerren-bild-rund-um-epstein‑akten/a-75930059?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Statt neue Beweise zu liefern, befeuern KI-Fälschungen unter anderem Gerüchte, dass Jeffrey Epstein noch lebe.

teaser
Virale Beiträge in sozialen Netzwerken versprechen neue Beweise zu Jeffrey Epstein - doch viele Bilder und Videos sind KI‑generiert. DW Faktencheck entlarvt Fälschungen, die Verschwörungserzählungen befeuern.

imageURL
https://static.dw.com/image/75738927_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Durch die Veröffentlichung der Epstein‑Akten ist ein komplexes Netzwerk von Beziehungen ans Licht gekommen

imageSource
Jon Elswick/AP Photo/picture alliance