contentID 1
78095319

contentType 1
ARTICLE

subdomain 1
NEWS

title
Kampf gegen Waldbrände in Südeuropa dauert an

shortTitle
Kampf gegen Waldbrände in Südeuropa dauert an

date
2026-07-24

time
08:36

category
Aktuell Europa

URL
https://www.dw.com/de/kampf-gegen-waldbrände-in-südeuropa-dauert-an/a-78095319?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Die Waldbrand-Situation in Frankreich wird immer dramatischer. Spanien ruft den Notstand aus.

teaser
Die spanische Regierung hat für zwei Regionen den Notstand ausgerufen. In Frankreich wird die Halbinsel Cap Ferret evakuiert. Präsident Emmanuel Macron bittet die Europäische Union um Hilfe.

imageURL
https://static.dw.com/image/78092624_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Durch Waldbrände sind in Spanien in diesem Jahr bereits 125.000 Hektar Land verbrannt

imageSource
Ana Beltran/REUTERS




contentID 2
78076850

contentType 2
ARTICLE

subdomain 2
NEWS

title
Indien will Halbleiterindustrie stärken

shortTitle
Indien will Halbleiterindustrie stärken

date
2026-07-24

time
05:51

category
Asien

URL
https://www.dw.com/de/indien-will-halbleiterindustrie-stärken/a-78076850?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Mit Milliardeninvestitionen will Indien große Mengen von Chips für den Eigenbedarf herstellen.

teaser
Taiwan ist derzeit der weltweit wichtigste Lieferant für Halbleiterprodukte. Indien will die Importabhängigkeit verringern und investiert Milliarden in den Aufbau einer eigenen Chipindustrie.

imageURL
https://static.dw.com/image/78072207_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Indiens Premier eröffnete das Halbleiterwerk der indischen Firma Kaynes Semicon am 31.03.2026 in Ahmedabad

imageSource
ANI News/IMAGO




contentID 3
78090370

contentType 3
ARTICLE

subdomain 3
NEWS

title
Iran-Krieg: neue Fronten, neue Strategie?

shortTitle
Iran-Krieg: neue Fronten, neue Strategie?

date
2026-07-23

time
18:31

category
Asien

URL
https://www.dw.com/de/iran-krieg-neue-fronten-neue-strategie/a-78090370?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Mit den Angriffen auf Tunnel und Brücken in der Südprovinz Hormusgan scheinen die USA ihre Strategie im Iran zu ändern.

teaser
Die jüngsten US-Angriffe auf Tunnel, Brücken und andere Infrastruktureinrichtungen nördlich der Straße von Hormus deuten darauf hin, dass Washington seine Strategie im Iran ändert.

imageURL
https://static.dw.com/image/78079639_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Die amtliche iranische Presse zeigt eine Brücke in der Provinz Hormusgan, die im US-Angriff zerstört worden sein soll

imageSource
Amir Hossein Khorgooei/Anadolu Agency/IMAGO




contentID 4
78079299

contentType 4
ARTICLE

subdomain 4
NEWS

title
Außenminister Wadephul wirbt um Afrikas Energie und Märkte

shortTitle
Wadephuls Afrika-Mission: Energie, Handel, Wachstum

date
2026-07-23

time
16:00

category
Welt

URL
https://www.dw.com/de/außenminister-wadephul-wirbt-um-afrikas-energie-und-märkte/a-78079299?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Wadephul wirbt in Afrika für mehr Zusammenarbeit und kritisiert den Umgang der USA mit Südafrika.

teaser
Deutschland baut seine Partnerschaften in Afrika aus. Außenminister Johann Wadephul wirbt für mehr Kooperation bei Energie, Infrastruktur und Wirtschaft. In Pretoria kritisiert er zudem den Umgang der USA mit Südafrika.

imageURL
https://static.dw.com/image/78064121_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Außenminister Wadephul im Gespräch mit den nigerianischen Influencern Nas Boi (links) und Ozinna Amunudu

imageSource
Soeren Stache/dpa/picture alliance




contentID 5
78085227

contentType 5
ARTICLE

subdomain 5
NEWS

title
EU brummt Google Strafzahlung von 890 Millionen Euro auf

shortTitle
EU brummt Google Strafzahlung von 890 Millionen Euro auf

date
2026-07-23

time
13:59

category
Aktuell Europa

URL
https://www.dw.com/de/eu-brummt-google-strafzahlung-von-890-millionen-euro-auf/a-78085227?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Erstmals wird der US-Suchmaschinenriese auf Basis des Digital Markets Act zur Kasse gebeten.

teaser
Erstmals wird der US-Suchmaschinenriese auf Basis des Digital Markets Act zur Kasse gebeten. Kritiker monieren: Bei 400 Milliarden Dollar Jahresumsatz seien derartige Geldbußen längst einkalkuliert.

imageURL
https://static.dw.com/image/78083165_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Die Alphabet-Tochter Google schließt eine Klage gegen die Geldbuße nicht aus

imageSource
Steve Marcus/REUTERS




contentID 6
78047145

contentType 6
ARTICLE

subdomain 6
NEWS

title
Malaysia: Seltene Erden als politischer Hebel?

shortTitle
Malaysia: Seltene Erden als politischer Hebel?

date
2026-07-23

time
12:00

category
Asien

URL
https://www.dw.com/de/malaysia-seltene-erden-als-politischer-hebel/a-78047145?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Eine australische Firma verarbeitet in Malaysia Seltene Erden. Ihr Kunde: das Pentagon. Deshalb regt sich Widerstand.

teaser
Eine australische Firma verarbeitet in Malaysia Seltene Erden. Zu den Kunden gehört das US-Verteidigungsministerium. In dem muslimisch geprägten Land regt sich Widerstand.

imageURL
https://static.dw.com/image/78038103_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Raffinerie für Seltene Erden im malaysischen Gebeng wurde 2012 gebaut (Archiv)

imageSource
Lai Seng Sin/AP Photo/picture alliance




contentID 7
78080599

contentType 7
ARTICLE

subdomain 7
NEWS

title
Russland warnt USA vor Waffenlieferungen an die Ukraine

shortTitle
Russland warnt USA vor Waffenlieferungen an die Ukraine

date
2026-07-23

time
09:16

category
Aktuell Europa

URL
https://www.dw.com/de/russland-warnt-usa-vor-waffenlieferungen-an-die-ukraine/a-78080599?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Die Außenminister Sergej Lawrow und Marco Rubio sprechen in Manila über Wege aus dem Krieg.

teaser
Die Außenminister Sergej Lawrow und Marco Rubio sprechen in Manila über Wege aus dem Krieg und die Beziehungen ihrer Länder. Moskau signalisiert Gesprächsbereitschaft, bleibt aber bei umstrittenen Forderungen.

imageURL
https://static.dw.com/image/73690829_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Gespräch zwischen dem russischen Außenminister Sergej Lawrow (l.) und seinem US-amerikanischen Kollegen Marco Rubio (im August 2025 in Alaska)

imageSource
Julia Demaree Nikhinson/AP Photo/picture alliance




contentID 8
78079727

contentType 8
ARTICLE

subdomain 8
NEWS

title
Huthi-Rebellen attackieren saudischen Öltanker

shortTitle
Huthi-Rebellen attackieren saudischen Öltanker

date
2026-07-23

time
08:49

category
Aktuell Nahost

URL
https://www.dw.com/de/huthi-rebellen-attackieren-saudischen-öltanker/a-78079727?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Die schiitische Miliz im Jemen greift in den Iran-Krieg ein.

teaser
Die schiitische Miliz im Jemen greift in den Iran-Krieg ein: Die mit der Islamischen Republik verbündeten Rebellen wollen damit auch Druck auf den Westen aufbauen.

imageURL
https://static.dw.com/image/76792903_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Satellitenaufnahme der Meerenge Bab al-Mandab an der jemenitischen Küste

imageSource
Planet Labs PBC/Handout/REUTERS




contentID 9
78063641

contentType 9
ARTICLE

subdomain 9
NEWS

title
Warum Trump Flüchtlingspolitik für weiße Südafrikaner macht

shortTitle
Warum Trump Flüchtlingspolitik für weiße Südafrikaner macht

date
2026-07-23

time
05:45

category
Afrika

URL
https://www.dw.com/de/warum-trump-flüchtlingspolitik-für-weiße-südafrikaner-macht/a-78063641?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Mehr Geld gibt es nur für weiße Südafrikaner. Die USA nutzen Flüchtlingshilfe für politische Zwecke, sagen Experten.

teaser
Trump gibt mehr Geld für Flüchtlinge aus, allerdings profitieren nur weiße Südafrikaner. Menschen aus Krisengebieten wird die Einreise verwehrt. Die Glaubwürdigkeit der US-Flüchtlingshilfe ist beschädigt, sagen Experten.

imageURL
https://static.dw.com/image/72631205_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Die Beziehungen zwischen Südafrika und den USA sind angespannt - auch wegen der US-Flüchtlingspolitik

imageSource
Kevin Lamarque/REUTERS




contentID 10
78066584

contentType 10
ARTICLE

subdomain 10
NEWS

title
KI bricht aus Cyberkäfig aus und verübt Hacker-Angriff

shortTitle
KI bricht aus Cyberkäfig aus und verübt Hacker-Angriff

date
2026-07-22

time
11:28

category
Aktuell Amerika

URL
https://www.dw.com/de/ki-bricht-aus-cyberkäfig-aus-und-verübt-hacker-angriff/a-78066584?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
OpenAI, das die Software entwickelt hat, spricht von einem "beispiellosen Vorfall". Experten sind alarmiert.

teaser
OpenAI, das die Software entwickelt hat, spricht von einem "beispiellosen Vorfall". Experten sind in höchstem Maße alarmiert. Denn die Künstliche Intelligenz war bei ihrer Attacke gleichermaßen gerissen wie kriminell.

imageURL
https://static.dw.com/image/78061989_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
"Nie dagewesener Cybervorfall": OpenAI (Symbolbild)

imageSource
Samuel Boivin/NurPhoto/picture alliance




contentID 11
77965144

contentType 11
ARTICLE

subdomain 11
NEWS

title
Mehr Pleiten bei Unternehmen: Was bedeutet das für die Wirtschaft?

shortTitle
Mehr Firmenpleiten: Was bedeutet das für das Wachstum?

date
2026-07-21

time
09:06

category
Wirtschaft

URL
https://www.dw.com/de/mehr-pleiten-bei-unternehmen-was-bedeutet-das-für-die-wirtschaft/a-77965144?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter

shortTeaser
Insolvenzen sind auf 20-Jahres-Hoch, gleichzeitig steigen Zahl der Neugründungen. Mehr als nur eine Marktbereinigung?

teaser
Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland steigt weiter. Ist das ein Zeichen für eine grundsätzliche Strukturschwäche oder für eine Marktbereinigung, die im Endeffekt sogar gut für das Wachstum sein könnte?

imageURL
https://static.dw.com/image/69198821_304.jpg

imageWidth
940

imageHeight
529

imageDesc
Die Zahl der Firmenpleiten ist so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. Strukturschwäche oder Marktbereinigung?

imageSource
Thomas Koehler/photothek/picture alliance