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ARTICLE
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NEWS
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Finanzwissen von Frauen: EZB treibt Bildung voran
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Finanzwissen bei Frauen: EZB treibt Bildung voran
date
2026-03-28
time
14:47
category
Wirtschaft
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https://www.dw.com/de/finanzwissen-von-frauen-ezb-treibt-bildung-voran/a-76487895?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter
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Wie fehlende Finanzbildung von Frauen die EZB-Politik ausbremst - und was die Zentralbank dagegen unternimmt.
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Viele Frauen engagieren sich bei Finanzthemen zu wenig - mit Folgen für Vermögen, Verschuldung und Vorsorge fürs Alter. Die EZB plant daher Maßnahmen, um das finanzielle Wissen zu verbessern - auch aus eigenem Interesse.
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Finanzthemen sind traditionell Männersache - daran hat sich bis heute nicht viel geändert
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Monika Skolimowska/dpa/picture alliance
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ARTICLE
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NEWS
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Konfliktgefahr im Pazifik: USA sanieren alte Fliegerhorste
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Konfliktgefahr im Pazifik: USA sanieren alte Fliegerhorste
date
2026-03-28
time
12:42
category
Asien
URL
https://www.dw.com/de/konfliktgefahr-im-pazifik-usa-sanieren-alte-fliegerhorste/a-76570093?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter
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Die USA renovieren Militärflugplätze auf den Pazifikinseln Tinian und Peleliu und machen sie fit für künftige Einsätze.
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Die USA renovieren derzeit die bereits 80 Jahre alten Militärflugplätze auf den Pazifikinseln Tinian und Peleliu. Sie sollen als dezentrale Stützpunkte bei zunehmenden geopolitischen Spannungen dienen.
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B-29-Bomber "Enola Gay" der US-Armee am 1. Augsut 1945 vor dem Atombombenabwurf am 6. Augsut 1945 über Hiroshima auf dem Flugplatz Tinian nahe Guam
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akg-images/picture alliance
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NEWS
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Papst: Wohlstand verpflichtet zum Einsatz für Gerechtigkeit
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Papst: Wohlstand verpflichtet zum Einsatz für Gerechtigkeit
date
2026-03-28
time
11:59
category
Aktuell Europa
URL
https://www.dw.com/de/papst-wohlstand-verpflichtet-zum-einsatz-für-gerechtigkeit/a-76577591?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter
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Monaco hat etwa 38.500 Einwohner - etwa jeder dritte ist Millionär. Der Besuch von Papst Leo XIV. dort ist historisch.
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Das Fürstentum Monaco hat etwa 38.500 Einwohner - rund jeder dritte ist Millionär. Der Besuch von Papst Leo XIV. gilt als historisch.
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Papst Leo XIV. ruft die Monegassen dazu auf, sich für Benachteiligte einzusetzen
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Laurent Cipriani/AP Photo/dpa/picture alliance
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ARTICLE
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NEWS
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Israel meldet erstmals Raketenangriff aus dem Jemen
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Israel meldet erstmals Raketenangriff aus dem Jemen
date
2026-03-28
time
09:35
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Aktuell Welt
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https://www.dw.com/de/israel-meldet-erstmals-raketenangriff-aus-dem-jemen/a-76575677?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter
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Darüber hinaus verursacht in Kuwait eine Drohnenattacke schwere Schäden am internationalen Flughafen.
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Die von Teheran unterstützte militant-islamistische Huthi-Miliz hat zum ersten Mal seit Beginn des Iran-Kriegs Israel angegriffen. Eine Drohnenattacke auf den Flughafen von Kuwait verursacht schwere Schäden.
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Propaganda-Auftritt der islamistischen Huthi-Miliz am Freitag in Jemens Hauptstadt Sanaa
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Mohammed Hamoud/Anadolu Agency/IMAGO
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NEWS
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Mexiko verliert Kontakt zu Schiffen mit Hilfsgütern für Kuba
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Mexiko verliert Kontakt zu Schiffen mit Hilfsgütern für Kuba
date
2026-03-27
time
11:03
category
Aktuell Amerika
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https://www.dw.com/de/mexiko-verliert-kontakt-zu-schiffen-mit-hilfsgütern-für-kuba/a-76559072?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter
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Eine internationale Hilfsflotte bringt dringend benötigte Güter nach Kuba. Nun sind zwei Boote verschwunden.
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In Kuba nimmt die Not der Menschen zu, auch wegen des zunehmenden Drucks durch die USA. Eine internationale Hilfsflotte bringt dringend benötigte Güter ins Land. Nun sind zwei Boote der Flotte verschwunden.
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Die beiden vermissten Boote nach dem Start ihrer Mission von Isla Mujeres vor einer Woche
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Paola Chiomante/REUTERS
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NEWS
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Trump verschiebt Frist für Angriff auf Irans Energienanlagen
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Trump verschiebt Frist für Angriff auf Irans Energienanlagen
date
2026-03-27
time
09:23
category
Aktuell Welt
URL
https://www.dw.com/de/trump-verschiebt-frist-für-angriff-auf-irans-energienanlagen/a-76557449?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter
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US-Präsident Trump verlängert sein Ultimatum an Teheran. Laut Minister Wadephul soll es bald direkte Gespräche geben.
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US-Präsident Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus abermals verlängert. Laut Bundesaußenminister Wadephul soll es bald direkte Gespräche zwischen beiden Seiten geben.
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Kabinettssitzung zum Iran-Krieg am Donnerstag im Weißen Haus: US-Präsident Donald Trump (l.) und Verteidigungsminister Pete Hegseth, der sich auch Kriegsminister nennt
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Evelyn Hockstein/REUTERS
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NEWS
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Atomkraft in Afrika: Von großen Plänen und großen Hürden
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Atomkraft in Afrika: Von großen Plänen und großen Hürden
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2026-03-26
time
14:50
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Afrika
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Ein eigenes Atomkraftwerk - Südafrika hat es, Ägypten baut es, Kenia, Ghana und einige andere Länder träumen davon.
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Ein eigenes Atomkraftwerk - Südafrika hat es, Ägypten baut es, Kenia, Ghana und einige andere Länder träumen davon. Die Erfolgsaussichten sind unterschiedlich, die Bedenken aus der Bevölkerung hingegen gleichen sich.
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Strahlendes Vorbild: Koeberg ist bislang das einzige Atomkraftwerk Afrikas - doch das soll sich ändern
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Pond5 Images/IMAGO
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Iran-Krieg: China poliert sein Image in Südostasien auf
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Iran-Krieg: China poliert sein Image in Südostasien auf
date
2026-03-26
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12:34
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Asien
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Weltweit steigen die Energiepreise, auch in Südostasien. Peking will sich als zuverlässigen Partner präsentieren.
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Mit dem Iran-Krieg steigen weltweit die Energiepreise, auch in Südostasien. Peking nutzt die Krise, um sich als zuverlässigen Partner der Region zu profilieren.
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Brennende Raffinerie im iranischen Buschehr am 18.3.2026
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Social Media via REUTERS
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Sklavenhandel ist laut UN schwerstes Menschheitsverbrechen
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Sklavenhandel ist laut UN schwerstes Menschheitsverbrechen
date
2026-03-26
time
11:53
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Aktuell Afrika
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https://www.dw.com/de/sklavenhandel-ist-laut-un-schwerstes-menschheitsverbrechen/a-76539753?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter
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Die Vereinten Nationen haben den transatlantischen Sklavenhandel verurteilt. Doch von einigen Staaten kommt Widerspruch.
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Lange haben sich afrikanische Staaten dafür eingesetzt. Nun haben die Vereinten Nationen den transatlantischen Sklavenhandel als schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt. Doch es gibt auch Widerspruch.
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Fesseln aus Ghana im Internationalen Sklavereimuseum in Liverpool
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Russell Contreras/AP Photo/picture alliance
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NEWS
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Die ungleichen Warenströme zwischen Afrika und Europa
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Die ungleichen Warenströme zwischen Afrika und Europa
date
2026-03-23
time
11:08
category
Afrika
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https://www.dw.com/de/die-ungleichen-warenströme-zwischen-afrika-und-europa/a-76063299?maca=de-newsletter_de_International_do-2351-html-newsletter
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Im Freihandel zwischen Europa und Afrika gibt es große Unterschiede, wie unsere Daten-Analyse zeigt.
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Seit einem halben Jahrhundert herrscht zwischen Teilen beider Kontinente Freihandel. Doch die Perspektiven unterscheiden sich stark voneinander, wie unsere Daten-Analyse zeigt.
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Noch Luft nach oben im Handel zwischen Europa und Afrika: Im Hafen von Mombasa, Kenia, wird ein Containerschiff beladen
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David Ehl/DW